FEINKOST-SOMMERTHEATER

Das Festival auf dem Hof der Feinkost wird vom Knalltheater und TheaterLight organisiert und erstreckt sich von Juni bis August.

Die 7 Samurai

Ein Dorf wird von Banditen bedroht. Der Samurai Kenbai findet sechs Gleichgesinnte um den Dorfbewohnern zu helfen. Zusammen sind sie die 7 Samurai und bereiten sich auf den großen Showdown vor. Der legendäre japanische Film „Die 7 Samurai“ erzählt die Geschichte von Mut, Tapferkeit und Heldentum. Die Knalltheaterakteure spielen ohne Sprache die 7 Samurai, die Dorfbewohner und die Banditen. Stets nah an der Schwert- und Kampfkunst und am Publikum.

Spiel: Spiel: Markus Reichenbach, Philipp Nerlich, Larsen Sechert / Musik: Dario Klimke

 

Kritik:
„Der Bilderreigen zur Eröffnung entführt stimmungsvoll in ländliche Japan. … Folglich steckt der Abend voller Kampfszenen. Und auch die gelingen voller Spielwitz immer wieder neu, ohne langweilig zu werden. … Das ist wilder Klamauk der immer wieder aufgebrochen wird von ruhigen, präzise gespielten Theaterbildern. Die Mixtur geht auf. Quatsch kommt der Poesie manchmal erstaundlich nahe. Dem Knalltheater ist mal wieder eine kleine komödiantische Perle gelungen.“ (LVZ, Dimo Riess)

Django – ein Cartoon-Western

Westernheld Django kehrt in seine Heimatstadt zurück. Er will sich rächen. An wen weiß er noch nicht. Da sich aber jeder gute Westernheld irgendwie rächen muss, wird auch Django sich rächen. Dieser Cartoon-Western wird im Stile der Geräuschpantomime wesentliche Szenen aus Sergio Corbuccis gleichnamigen Film aus dem Jahre 1966 enthalten. Dieser Film löste eine Welle von Django-Filmen aus. Diese Soloshow rast mit wilden Schießereien und absurd-grotesken Faustduellen von einem zum anderen Spektakel.

Spiel: Larsen Sechert
DJ am Pult: Andreas Vent-Schmidt
Mithilfe bei den Proben: Martin Kiefer (Zirkusmanufaktur) und Matthias Marquitz (CamüVelü)

 

Kritik LVZ

Moby Dick – die Leipziger Version des großen Klassikers von Herrmann Melville

An einem schönen Sommertag paddeln die beiden Studenten, Ahab und Ismael friedlich auf der Pleiße entlang. Ihr Ausflug dient ihnen nicht nur zur Erholung, sondern auch zur Recherche. Während Ahab für sein Studium der Meeresbiologie die Fischarten in der Pleiße versucht zu identifizieren, sucht Ismael für sein Studium am Deutschen Literaturinstitut Inspiration für eine Geschichte. So identifiziert Ahab immer größere Fischarten. Von einem wird er gebissen. Daraufhin tauft er den Fisch Moby Dick. Dann beginnt es zu regnen und zu stürmen. Während Ismael immer mehr Angst bekommt, sinnt Ahab nur noch auf Rache für den Fischbiss. Eine abenteuerliche, absurd-komische Jagd auf Moby Dick beginnt.

Spiel: Philipp Nerlich, Larsen Sechert / Musik: Dario Klimke (Grünfeuer) / Inszenierung: Knalltheater / Dauer: 60 Minuten

Robin Hood – eine abenteuerliche Kooperation von Knalltheater und Il Comico

Der Junge Robin ist trotz seines jugendlichen Alters ein Kind geblieben. Er spielt im Sandkasten, klettert auf Bäume und spielt Held. Nachdem er eines Tages den Film „Robin Hood“ gesehen hat, geht es komplett bei ihm durch. Er bildet sich ein eben jener Held zu sein und kämpft fortan mit seinem Holzschwert für die Armen der Stadt. Seine ältere Schwester gibt alles um ihrem Bruder die Illusion ein Held zu sein, nicht zu zerstören. Und so spielt sie für ihren Bruder den Wald, den Bettler, den Widersacher, die Armen, die Reichen und die Tiere. Schon bald hat sie die Nase voll vom Spielen. Ganz im Gegensatz zu ihrem Bruder. Denn für ihn war alles kein Spiel, sondern die pure Realität. Es kommt zum großen Finale.

Regie: Larsen Sechert
Spiel: Philipp Nerlich, Anne Rab / Musik: Dario Klimke (Grünfeuer) / Inszenierung: Knalltheater und Il Comico / Dauer: 60 Minuten

Der eingebildete Kranke – ein unfreiwilliges Solo

Der Gaukler Aron bereitet die Bühne für den Klassiker von Moliére „Der eingebildete Kranke“ vor. Er glaubt seine Kollegen würden jeden Moment eintreffen. Doch erfährt er kurz vor Beginn der Vorstellung, dass alle seine Kollegen krank sind. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: die Vorstellung absagen oder solistisch zu spielen. Aron entscheidet sich für die zweite Möglichkeit und spielt in schnellen Rollenwechseln die Geschichte eines reichen Mannes und einer verhinderten Liebe. Im Laufe des Spieles bemerkt Aron wie viele Parallelen sich zu seinem eigenen Leben ergeben.

Spiel/Regie: Larsen Sechert / Musik: Dario Klimke (Grünfeuer) / Inszenierung: Knalltheater / Dauer: 60 Minuten

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